Self-Hosting möglich

Die Self-Hosting-Budget-App Betreibe Budgero auf deinem eigenen Server, NAS oder Homelab. Für immer kostenlos. Keine Lizenz, keine Funktionseinschränkungen.

Gleiche Engine. Gleiche Funktionen. Gleicher Sync.

Keine Analytik, kein Tracking. Die einzige ausgehende Verbindung ist ein täglicher Versionscheck – eine Umgebungsvariable deaktiviert ihn.

curl -fsSL https://budgero.app/install.sh | bash

Führe dann budgero serve aus, um den Server zu starten.

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Warum Self-Hosting?

Maximaler Datenschutz und Kontrolle über deine Finanzdaten.

  • Vollständige Funktionsparität mit Budgero Cloud
  • Läuft auf deinem Heimserver, NAS oder VPS
  • Maximale Kontrolle, kein Vendor-Lock-in
  • Air-Gap-Deployment-Option
  • Du verwaltest Updates und Backups selbst
  • Du kümmerst dich um Sicherheit und Verfügbarkeit

Was du übernimmst

Gleiches Produkt, andere Verantwortlichkeiten:

  • Authentifizierung: Du verwaltest Nutzer lokal
  • Infrastruktur: Du verwaltest Server, Verfügbarkeit und Backups
  • Updates: Du installierst Sicherheits-Patches und Upgrades
  • API-Schlüssel: Du stellst eigene für die Währungsumrechnung bereit
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Self-Hosting mit vollem Funktionsumfang

Alles von Budgero Cloud, nach deinen Bedingungen.

Deine Infrastruktur

Betreib Budgero auf deinem eigenen Server, NAS, Raspberry Pi oder einem Cloud-Anbieter deiner Wahl.

Zero-Knowledge-Verschlüsselung

Deine Daten werden mit deinem Master-Passwort verschlüsselt. Auch auf deinem eigenen Server bleiben deine Daten geschützt.

Deine Daten gehören dir

Vollständige Datenhoheit. Sichere, migriere oder exportiere jederzeit. Kein Vendor-Lock-in.

Überall verfügbar

Greife von jedem Gerät über deine selbstgehostete Instanz auf dein Budget zu.

Keine Drittanbieter

Deine Finanzdaten berühren niemals externe Server. Vollständiger Datenschutz by Design.

Import von YNAB

Importiere dein bestehendes YNAB-Budget ganz einfach. Behalte deine Kategorien, Transaktionen und deinen Verlauf.

Self-Hosting FAQ

Welche Hardware brauche ich, um Budgero selbst zu hosten?

Alles, was Docker ausführt. Ein Raspberry Pi 4 (4 GB+) reicht für eine einzelne Person. Ein NAS, ein kleiner Heimserver oder ein VPS für 5 $/Monat bewältigt problemlos einen ganzen Haushalt. Budgero ist ein kleines Go-Binary mit einer SQLite-Datenbank – kein Postgres, kein Redis, keine Message Queue, kein Java. Der Ressourcenverbrauch bleibt im normalen Betrieb unter 200 MB RAM.

Kann ich Budgero auf einem Synology-, Unraid- oder QNAP-NAS betreiben?

Ja. Synology DSM, Unraid, QNAP Container Station und TrueNAS führen alle das offizielle Budgero-Docker-Image ohne Anpassungen aus. Du leitest einen einzelnen Port an den Container weiter, bindest ein persistentes Volume für die SQLite-Datenbank ein und fertig. Die ausführliche Installationsanleitung behandelt die NAS-spezifischen Pfade.

Funktioniert selbstgehostetes Budgero auf einem Raspberry Pi?

Ja — Budgero liefert Multi-Arch-Docker-Images (linux/amd64 und linux/arm64), daher funktioniert ein Raspberry Pi 4 oder 5 sofort. Ein Pi Zero 2 W kann es technisch ausführen, aber für eine flüssige Bedienung wird ein Pi 4 empfohlen.

Benötigt Budgero HTTPS?

Ja — für jedes Deployment außerhalb von localhost muss Budgero über HTTPS ausgeliefert werden. Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung läuft im Browser über die Web Crypto API (window.crypto.subtle), die Browser nur in sicheren Kontexten (HTTPS oder http://localhost) zur Verfügung stellen. Für LAN-weiten oder Remote-Zugriff ist der einfachste Weg ein Reverse Proxy mit automatischem Let's Encrypt — Caddy ist am einfachsten, Traefik und Nginx Proxy Manager funktionieren ebenfalls gut. Wenn du Zertifikate komplett umgehen möchtest, übernehmen Tailscale (HTTPS MagicDNS) und Cloudflare Tunnel die TLS-Terminierung für dich und benötigen kein Port-Forwarding.

Wie sichere ich meine selbstgehosteten Budgero-Daten?

Alle Daten liegen in einer einzigen SQLite-Datei innerhalb des gemounteten Volumes. Erstelle einen Snapshot des Volumes, kopiere die Datei mit `docker cp` oder verwende ein beliebiges Standard-SQLite-Backup-Tool. Da Budgero auf dem Gerät Ende-zu-Ende-verschlüsselt ist, bleiben die Inhalte selbst dann verschlüsselt, wenn du Backups in Cloud-Speicher von Drittanbietern speicherst — geschützt durch dein Master-Passwort.

Wie funktionieren Updates für selbstgehostetes Budgero?

Pull das neueste Docker-Image und starte den Container neu. Datenbank-Migrationen werden beim Start automatisch ausgeführt. Die App zeigt eine ausblendbare Benachrichtigung, wenn eine neuere Version verfügbar ist, aber du entscheidest, wann du aktualisierst — der laufende Container funktioniert auf der von dir bereitgestellten Version so lange, wie du möchtest. Das Self-Hosting-Changelog wird zusammen mit den Cloud-Releases veröffentlicht.

Kann ich Budgero air-gapped (vollständig offline) betreiben?

Ja. Es gibt keine Telemetrie, keine Lizenzprüfung, keine Analytik. Der einzige routinemäßige ausgehende Aufruf ist eine tägliche Update-Prüfung gegen budgero.app, die nur die Versionsnummer deiner Installation überträgt und sonst nichts — setze UPDATE_CHECK_DISABLED=true und sie wird nie ausgelöst, ohne Funktionsverlust. Optionale Wechselkurse (ein kostenloser öffentlicher Datensatz auf dem jsDelivr-CDN, kein API-Key) sind der einzige weitere ausgehende Aufruf — und CURRENCY_API_BASE_URL kann auf deinen eigenen Mirror verweisen. Du kannst Budgero unbegrenzt in einem vollständig isolierten Netzwerk betreiben.

Wie importiere ich meine YNAB-Daten in selbstgehostetes Budgero?

Exportiere dein YNAB-Budget als CSV und nutze den Import-Flow in Budgero. Kategorien, Transaktionen und die Kontostruktur werden übernommen. Die Importvorschau zeigt dir alles, bevor etwas geschrieben wird, damit du so lange iterieren kannst, bis das Mapping stimmt.

Wie sieht es mit Authentifizierung und Mehrbenutzerzugriff aus?

Self-gehostetes Budgero übernimmt die Authentifizierung lokal. Du erstellst Konten direkt auf deiner Instanz, und jeder Nutzer hat seinen eigenen verschlüsselten Arbeitsbereich. Für Haushalte kannst du eine gemeinsame Instanz betreiben und Haushaltsmitglieder einladen. Es gibt kein SSO out of the box, aber die Authentifizierungsschicht ist so konzipiert, dass du sie bei Bedarf hinter einen eigenen Reverse Proxy (Authelia, Authentik, Tailscale) schalten kannst.

Ist Budgero Open Source?

Ja. Budgero ist Open Source unter der AGPL-3.0, einer von der OSI anerkannten Lizenz – dieselbe Lizenz, die auch Firefly III nutzt. Der vollständige Quellcode ist auf GitHub veröffentlicht: Du kannst ihn lesen, auditieren, modifizieren, selbst hosten, weiterverteilen – und dazu beitragen. Die einzige Bedingung der AGPL: Wenn du eine modifizierte Version über ein Netzwerk anbietest, musst du deinen modifizierten Quellcode mit dessen Nutzern teilen. Wir sind ein kleines kommerzielles Projekt, finanziert durch die Cloud-Edition; Self-Hoster erhalten ein kostenloses Docker-Image mit dem vollen Funktionsumfang – keine Lizenzschlüssel, keine Funktionseinschränkungen und keine Telemetrie über einen deaktivierbaren täglichen Update-Check hinaus (eine Versionsnummer, sonst nichts). Da der Code Open Source ist, hängt deine Möglichkeit, Budgero weiter zu betreiben, nicht von unserem Fortbestand ab.

Für immer kostenlos — Spenden willkommen

Self-Hosting hat keine Lizenz, keine Funktionseinschränkungen und wird nie welche haben. Wenn es einen Platz in deinem Homelab findet, kannst du die Entwicklung mit einer einmaligen Spende in beliebiger Höhe unterstützen.

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